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die Umgestaltung meiner privaten Waldjugend-Internet-Projekte macht auch vor der Bundeslager.info Homepage nicht halt.
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Mit dem Relaunch rechne ich bis spätestens Dezember 2008
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Autor Thema: Gerissene Planen  (Gelesen 1519 mal)
0 Mitgliedern und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Bertram
Frischling
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Beiträge: 29



« am: Mittwoch, 01. März 2006, 12.27 Uhr »

Brauche mal kurz eure Hilfe!
Unsere Vorbereitungen auf die Sommerlager starten und dabei sind uns 2 sehr dünne Kohtenplanen untergekommen. Eine davon hat einen bereits 5 cm langen Riss, den ich normalerweise problemlos nähen würde. Ich befürchte jedoch, dass die dann verstärkte Naht das Gewebe darum zerschleißt. Was sind eure Erfahrungswerte? Sollte man vielleicht besser kleben (womit)? Lohnt sich die Reparatur überhaupt noch?
Sumi
Keiler
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Beiträge: 113



« Antwort #1 am: Donnerstag, 09. März 2006, 19.49 Uhr »

Hallo Bertram,
ich versuche dir mal ein wenig die Entscheidung zu erleichtern!
Also zunächst ist das Kleben von Zeltplanen so eine Sache, denn wenn man einen normalen Kleber verwendet, so wird die Stelle hart und das Zerschleißen geht unmittelbar an den Klebeecken weiter (also nur von kurzer Weile). Es gibt auch flexibele Textilkleber, die dann weich(er) bleiben sollen, aber die sind wohl recht zahm (ohne Lösungsmittel) und werden auf alten verräucherten Planen wohl kaum halten. Wenn du damit etwas Anfangen willst, dann höchstens zum fixieren und für späteres Öbernähen. Du wirst meiner Meinung nach nicht ohne die Nadel auskommen. Dabei ist natürlich die richtige Nadelstärke und ein entsprechnedes Garn entscheidend. Baumwolle sollte natürlich nicht mit Nylonzwirn genäht werden.
Du schreibst, dass euch die Planen "untergekommen" sind. Ich vermute also, dass ihr sie nicht für das Schalfzelt (Kohte) benötigt.
Ich würde daher empfehlen die Planen leicht zu nähen und die Planen für zusatzliche Konstruktionen (Küchenzelt, Materiallager, Holzlager, etc. zu verwenden. Wenn die Planen gut gespannt und nicht im Wind hängen, so könnt ihr noch eine Weile Freude daran haben.
PS: Ich gehe natürlich von normaler Kohtenstoffqualität aus. Solltet ihr besonders dicke Planen haben, lohnt es sich evtl. auch, mit einem großen Flicken, die dünne Stelle zu "entlasten"  (übernähen). Viel Erfolg!!!

[Editiert am 9.3.2006 von Sumi]
xara
Frischling
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Beiträge: 11



« Antwort #2 am: Montag, 13. März 2006, 17.11 Uhr »

Hallo,
ich kann mich da nur anschließen! Es kommt immer auf die Tuchqualität an. Ist es ein dicker Stoff und die Schadensstelle nur klein, lohnt sich das Nähen und man hat noch lange FREUDE.
Die letzten von mir geflickten Planen existieren immernoch!

Glück ist das Einzige was sich verdoppelt, wenn man es teilt!
Karsten
Hirsch
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Beiträge: 382



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« Antwort #3 am: Mittwoch, 15. März 2006, 21.17 Uhr »

Beim Nähen von so dünnen Bahnen mußt du hauptsächlich drauf achten, daß die Nähte die Spannung vernünftig abtragen quasi wie ne Umleitung um den Riß herum.  Cheese  

Alles "is(s)t" gut!!!
Bertram
Frischling
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Beiträge: 29



« Antwort #4 am: Donnerstag, 16. März 2006, 17.20 Uhr »

Habt vielen Dank für die aufmunternde Unterstützung!
Ich hatte nicht wirklich mit vielen Reaktionen hier gerechnet und bin daher freudig überrascht.
Ich mache mich nun dann mal daran und werde ggf. hier wieder davon berichten!
Es wäre sicher auch ein Arbeitsblatt wert oder gab es das schon!?
 
 

[Editiert am 16.3.2006 von Bertram]
-Hansi-
Hirsch
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« Antwort #5 am: Donnerstag, 16. März 2006, 17.45 Uhr »

Von kleben würde ich in jedem Fall abhalten, das hält nie und nimmer auf schon benutzten, verrussten Bahnen.

Beim Nähen vernähen wir immer zuerst den Riss und setzen dann einen Flicken drauf und achten auf die abtragende Wirkung der Nähte.

P.S. Ein Arbeitsblatt wäre keine schlechte Idee, kannst ja mal alles zusammen tragen und eins machen Blinzel

Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.
Karsten
Hirsch
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« Antwort #6 am: Sonntag, 19. März 2006, 15.59 Uhr »

Als wenn Hansi Nähen könnte Blinzel

Alles "is(s)t" gut!!!
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