Liebe Freunde der Waldjugend,
die Umgestaltung meiner privaten Waldjugend-Internet-Projekte macht auch vor der Bundeslager.info Homepage nicht halt.
Es werden Server zusammmengefügt und demnächst ein noch besseres System eingesetzt.
Mit dem Relaunch rechne ich bis spätestens Dezember 2008
Teflon, Okt. 2008

 Bundeslager.Info Homepage
  Die Bundeslager der Deutschen Waldjugend e.V.
Zugang
Benutzer: Passwort:  

  Foren - Übersicht   - Suche   - Profil  Ungelesene Beiträge  Ungelesene Antworten
Bundeslager Forum     
Navigation
   Startseite
   Artikel
   Bula-Forum
   Fotoalbum
   Bula-Gästebuch
Bula Glücksburg 2007
   Bula-Fotoalbum
    743 Anne
    _32 Bernd
    _87 Birgit
    155 Christian
    _73 Dennis Bindbeutel
    197 Floh - Hofheim
    _93 joni
    _44 Kim
    _43 marius paus
    555 Pünktchen
    441 Robin
  ----------------------------
   2463 in 11 von 37 Alben
  
   Lagerprogramm
   Ideen Brett
Benutzermenue
   Benutzer-Anmeldung
   Benutzer-Login
Internes
   Artikel verfassen
   Impressum
   Kontakt
   Suche
   Admin
Das Waldjugendforum Samstag, 11. Oktober 2008, 20.49 Uhr Klappfunktion
  
Willkommen Gast. Bitte anmelden oder registrieren.


Anmelden mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
 Aktuell:
 
  Ausführliche Suche
Übersicht Hilfe
Seiten: [1]   Nach unten
Drucken
Autor Thema: Kohteneigenschaften?  (Gelesen 749 mal)
0 Mitgliedern und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Gersprenzfischer
Frischling
*
Offline Offline

Beiträge: 1



« am: Donnerstag, 02. Juni 2005, 08.35 Uhr »

Hallo Waldjugend,
für Kanutrips bin ich gerade am überlegen mir eine KOhte zuzulegen. Zur Wahl steht die mir aus der Kindheit bekannte Pfadfinderkohte, die Kohte, z.B. von Troll und eine moderne Kohte, ein Feuerzelt, z.b. von www.moskoselkatan.s e. Mir fällt es aber schwer, mangels akuteller Erfahrung, die Vor- und Nachteile abzuwägen. Insbesondere die eigenschaften der Pfadfinderkohte kann ich nicht mehr beurteilen.
Wieviel Leute krieg ich in eine Kohte mit 45 cm Erdstreifen hochgestellt, oder anders herum, wie groß sollte eine Kohte für 4-6 Mann sein, bei Betonung des KOmforts. Es sollte wirklich Platz für alle sein.
Wie sieht es hier aus mit Regendichtheit, Sturmsicherheit. Wird der Erdstreifen aus Baumwolle nicht regelmäßig feucht und wie ist er auf Touren trocken zu halten. Ist Zelten im Winter möglich;wird der Erdstreifen beim Zelten im Schnee nicht total nass und verottet schnell? Wie praktisch ist ein Feuer in der Kohte, bzw. wie der Rauchabzug, wird die KOhte im Winter warm?. Wenn ich mit Mittelstange aufbaue, wie dicht ist die Abdeckung mittels Jurtenabdeckplane und wie reguliert man gesschickt die Rauchabzugsöffnung in diesem Fall.

Fragen über Fragen. Ich hoffe IHr könnt mir ein bisschen weiterhelfen. Die moderne Kohte ist top, kostet aber 1500 Euro und sie ist nicht zerlegbar!

Uwe
Claudi
Frischling
*
Offline Offline

Beiträge: 17



« Antwort #1 am: Montag, 06. Juni 2005, 11.19 Uhr »

Auch wenn ich noch kein Profi bin, so kann ich mit ein paar Meinungen von mir mal rüberrutschen.
1. Kohten haben den genialen Vorteil, dass man sie teilen kann und das dürfte gerade bei einer Kanutour doch recht interessant sein. Hier ist schon mal von einem Modell aus "einem Stück" abzuraten.
2. Bedenke auch, dass beim Paddeln immer mal etwas nass werden könnte. Da kann man dann leichter eine Plane trocknen, als gleich das ganze Zelt.
3. Wenn ihr mit den schrecklichen blauen Tonnen paddelt, geht neben einer Plane auch noch privates Material in die Tonne mit rein.
4. Mann kann aus den einzelnen Planen auch leicht mal eine Vordach oder Kröte / Lokomotive bauen und spart sich den kompletten Kohtenaufbau. Platz dafür findet sich immer am Ufersaum.
5. Wenn es denn nun eine normale Kohte sein soll und du auf Komfort wert legst, so kann ich dir die Troll bestens empfehlen. Wir im VCP haben einige Modelle davon und es gibt eine Reihe Vorteile gegenüber einer normalen Kohte. Einzig der Aufbau (speziell das Spannen) bereitet manchmal Schwierigkeiten (z.B. bei Unebenheiten). Wenn man auf Schönheit des Baues keinen besonderen Wert legt, dann kommt man damit auch prima zurecht. Das Dach ist recht genial, zumal man kein Loch mehr in der Mitte hat.
6. Im Winter stellt das Kohten auch kein Problem dar. Wir hatten mal rundherum einen Schneeberg von 70cm (ja, das kommt hier in Bayern eben vor!). Der Schnee hat dann auch noch zusätzlich Isoliert und den kalten Wind abgehalten. Die Planen hielten dicht und waren anschließend anstandslos zu Trocknen. Bei Troll sollte es auch kein Schrumpfen und Verziehen geben, da die Planen mit dem Strich geschnitten werden. Es entfallen auch die rostenden Knöpfe und der Grünspan bei den Metallkauschen.
Es kann aber sein, dass wegen der Größe der Innenraum mehr geheizt werden muß.

So, das sollte ersteinmal von meiner Seite reichen. Bin mal gespannt, wie du dich entscheidest!
GF. Claudi  
Seiten: [1]   Nach oben
Drucken
 
Gehe zu:  

Powered by SMF 1.1.2 | SMF © 2006-2007, Simple Machines LLC



Die Bundeslager.Info Homepage ist ein privates InternetProjekt für die Deutschen Waldjugend - Bundesverband e.V.
Alle Artikel und Meldungen basieren auf uns überlassene Informationen und sind in der Regel namentlich gekennzeichnet.
Die Artikel sind geistiges Eigentum des/der jeweiligen Autoren. Weitere Details finden sich dazu im Impressum.
Alle Logos und Warenzeichen auf dieser Seite sind Eigentum der jeweiligen Besitzer und Lizenzhalter.
Dieses Projekt basiert auf dem Waldjugendarchiv der Deutschen Waldjugend und stellt einen Zwischenschritt der Entwicklung dar!
Die Inhalte dieser Seite sind auch als RSS/RDF-Quelle verfügbar und können in Waldjugendhomepages eingebunden werden.